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Press «Race»


« …in some underground club on Mars? Yes, well, right at home here in Scottland I would think I’d love it, hurrah!»

BBC Radio, Stephen Duffy


«Eine kompromisslose Tonspur fürs Abenteuer «Grenzerfahrung» – ein Volltreffer! Wie sein Vorgänger ist «Race» obskures Antidot zu allen durchschaubaren Klangkonzepten dieser Welt, wie der Vorgänger entwickelt das Album bei jedem Durchlauf eine noch unheimlichere Sinnlichkeit.»

Tages-Anzeiger, Thomas Wyss


«Es ist ziemlicher Antirock, und es ist sehr gut gespielt. Mit Nonsens hat dieser futuristische «Urban Voodoo Grunge» nichts am Hut, auch wenn es nicht an Humor fehlt. Dafür tönt es hier so, als seien die Musiker nach Meditationsübungen zu einer Folge «Raumschiff Enterprise» in den Kessel mit dem Zaubertrank gefallen. Alles ist möglich.»

Berner Zeitung, Sam Mumenthaler


«If and when humans encounter extraterrestrials, this would be a good album with which to herald their arrival. It sounds so alien. The singer’s voice is controlled and elegant, and I don’t exactly know what instruments are played in this band, but I like the sophisticated way their sounds drip in the background. Most importantly, it all sounds effortless, which is a high mark of skill. I’d call it a day and give this band a two thumbs up, but they might not recognize that gesture on the planet they’re from.»

The Hofstra Chronicle, Kendall Gibson


«Ecouter au réveil le nouveau disque de Dee Day Dub, c’est mieux que de s’enfiler un litre de café en intraveineuse. Ça vous réveille même un vampire après quatre siècles de sommeil... On en redemande.»

La Liberté, TB


«C'est un ovni de la scène suisse.. Une voix chaud, mais incisive, une guitare aux sons improbable et un rhythmique solide comme le bunker secret du président américain.»

L'Express, NHE


«Keine leichte Kost, eine Musik mit Haken und Ösen. Wer sich darauf einlässt, wird belohnt.»

Neue Luzerner Zeitung, Stefan Künzli


«Diese Mischung aus Rock, Dub, Soul mit dem Hang zu jazzigen Melodien ist zweifellos etwas vom Interessanteren auf Schweizer Bühnen.»

Bieler Tagblatt, TG


«Die Lieder klingen trotz ihrer perfekten Arrangements und Klangwelten sehr roh, brutal, archaisch und energiegeladen.»

Bewegungsmelder.ch



Press Archive


«Dee Day Dub takes improvisation to the extreme, pushing the limits of every artist playing, creating music that is amazingly cohesive...»

East Coast Rocker Magazine (USA), Francesca Baratta


«Le résultat est bestial. Rock mais pas trop, soul mais pas totalement. On adore!»

20 Minutes


«Chaos Theory vereint die Lebendigkeit eines Live-Mitschnitts mit der Schärfe und Transparenz der Studio-Ästhetik. Die elf Songs oder Tracks nehmen sich aus wie Kapitel einer abenteuerlichen Klangreise - durch Rock-Keller, Party-Tempel, Jazzklub, Stadion oder Lounge.»

NZZ, Ueli Bernays


«Beinah vom ersten bis zum letzten gespielten Ton berauscht das lose Kollektiv um den Schlagzeuger Singha Dee mit einer Intensität und Abenteuerlust, wie man sie in der Schweizer Musikszene kaum antrifft.»

Aargauer Zeitung, Nick Joyce


«Wie Mandelbrots Bäumchen.»

Züritipp, Adrian Schräder


«Dee Day Dub vermischt die Genres Dub und Soul mit Gitarrensounds und futuristisch anmutenden Melodien. Damit bilden Dee Day Dub einen wohltuenden Gegenpol zum in der Schweiz vorherrschenden Rock-Einerlei.»

Blick am Abend


«Musik, die ihre Jazz-Affinität bereits in den 70ern liegen lässt und sodann alles reinlässt, was Spass macht. Dies mag einige traditionell orientierte Erwartungen enttäuschen, offene Ohren allerdings werden vom Effekt dieser Mischung mitgerissen werden.»

Jazz'n'More


«Bereit für den Abflug? Dee Day Dub lädt mit seinem spannenden Projekt auf eine Reise durch Raum und Zeit.»

78s, Sabrina Stallone


«Höchst spannend, abwechslungsreich und frisch-urban.»

Teletext